Kreditkarte als Sparbuch für Kinder – Investieren in die Ausbildung

27 August 2012

Mit zunehmendem Alter steigen stets auch die Bedürfnisse der Kinder. So sind Schule, Ausbildung und Studium in der Regel nur mit erheblichen finanziellen Mittel zu meistern. Gut wenn dann auf Erspartes zurück gegriffen werden kann, um finanzielle Engpässe zu überbrücken oder diese gar nicht erst entstehen zu lassen. Gerade in eine gute Ausbildung lohnt es sich besonders zu investieren, denn hier schafft man einen Grundstein für das spätere Leben. Eine optimale Ausbildung eröffnet viel mehr Möglichkeiten auf dem Arbeitsmarkt, macht flexibel und sichert so letztlich die Existenz. Besser heute schon an morgen denken und das Geld in Kinderförderung investieren. So können Kinder überhaut erst für die Ausbildung begeistert werden und zum späteren lebenslangen Lernen animiert werden.

Vorsorgen lohnt sich in jedem Fall – auch kleine Beträge summieren sich

Spielendes Kind zuhauseEs ist eine gute und sinnvolle Aktion bereits so früh wie möglich damit zu beginnen, für Kinder oder Enkelkinder finanziell vorzusorgen. So summieren sich im Laufe der Jahre auch kleine monatliche Beträge, welche die Haushaltskasse nicht wesentlich belasten, dann in der Ausbildung aber finanzielle Unterstützung bringen. Für das Sparen werden mittlerweile zahlreiche Möglichkeiten angeboten. Für welche man sich entscheidet, hängt letztlich von dem eigentlichen Ziel des Sparens und der ganz individuellen Situation ab. Eine Sparanlage über die man im Bedarfsfall sofort verfügen kann, ist in der Regel, gerade wenn es um Ausbildung geht, zu favoritisieren, den hier entsteht oft spontaner Bedarf. Der berufliche Weg und Werdegang kann im Vorfeld ja gar nicht bekannt sein und somit steht auch nicht fest, wann letztlich das Geld benötigt wird. Langfristige Festsparpläne bieten zwar mit unter etwas höhere Zinsen, sind aber relativ starr und stehen stets erst nach Ablauf zur Verfügung. Ein flexibles Reagieren auf aktuelle finanzielle Bedarfe ist so gar nicht möglich.

Varianten zum Sparen und Vorsorgen – vin Sparschwein bis Kreditkarte

Banken bieten hier zum einen moderne Produkte an, die speziell auf die Zielgruppe Kind und Ausbildung ausgerichtet sind. Zum anderen könne aber auch Klassiker wie vor allem Tagesgeldkonto oder auch Kreditkartenkonten genutzt werden. Hier werden durch die Kreditinstitute gute Zinssätze angeboten und die sofortige Verfügbarkeit bleibt gesichert. In jedem Fall lohnt es sich im Vorfeld gründlich zu Vergleichen, um das Produkt seiner Wahl zu finden. Auch Direktbanken können hier mit sehr guten Konditionen punkten. Kreditarten sind dabei eine neue moderne Alternative des Sparens. Eine gute Idee ist es auch, die Kinder mit in das Sparprogramm einzubeziehen. Mit sogenannte Prepaid-Kreditkarten, die auf Guthabenbasis funktionieren, lernen Mädchen und Jungen schon früh den Umgang mit dem bargeldlosen Zahlungsverkehr kennen. Nur mit dem vorher auf der Karte eingezahlten Guthaben können die Kinder und Jugendlichen selbst einkaufen. Durch die Guthabenzinsen können sie wiederum zum Sparen animiert werden. Der generelle Umgang mit Geld und den gängigen Finanzinstrumenten wird so schon frühzeitig gelernt. Die Prepaid-Kreditkarte kann bei Kindern im Schulalter durchaus das konservative Sparschwein sinnvoll ersetzten und sit eine lukrative Sparform mit hoher Flexibilität.